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#2 mit Sheri Avraham über Community, Care & radical love und warum Fine Arts eine exkludierende Klassenfrage ist

Shownotes

Klassenfragen, Gender und Kunst beschäftigen uns vorneweg und im Gespräch mit Sheri. Aspekte, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen, ergeben ein Ensemble, also vielmehr Ergänzungen als Widersprüche. An Sheris Biographie zeigt sich auch, dass gute soziale Infrastruktur einen wirklichen Unterschied machen kann. Wenn wir an einer universalistischen Zielperspektive festhalten wollen – einem guten Leben für alle – dann geht es um ein Ringen nach dem UND. Wir Profanisieren und feiern das Leben in einem Spannungsfeld von Care, Community, Individuum und Verantwortung mit dem Songtrack von Dana International. Denn Antisemitismus ist kein Babyelefant und rosa ist er auch nicht, trotz aller Pink-Washing Vorwürfe und Boycott Aufrufen gegenüber Israel.

Shownotes: HERSTORY – Frauen und Queers in die Geschichtsbücher herstorypod.de Denice Bourbon: Cheers! Stories of a Fabulous Queer Femme in Action. Wien: zaglossus 2013. an.schläge. Das feministische Magazin https://anschlaege.at/ pccc* The Politically Correct Comedy Club https://www.instagram.com/pccc.comedy/

Sheri Avraham in der malmoe: Der 7. Oktober aus einer queeren arabisch-jüdischen Perspektive https://www.malmoe.org/2024/08/12/gefahren-einseitiger-geschichten/ Sheri Avraham in wina. Das jüdische Stadtmagazin: https://www.wina-magazin.at/auch-als-kuenstlerin-bleibe-ich-ein-arbeiterkind/ Sheri Avraham (Club Havara): zeR0!Ayns https://www.instagram.com/clubhavera?igsh=c29tOXVnNWZxdGhv&utmsource=qr Sheri Avraham im Jüdischen Museum Wien: https://www.jmw.at/events/sheriavrahammizrachifuturismsituatedsystems Sheri Anvraham am 26., 27. Und 29. Juni im Theater Hamakom: https://www.hamakom.at/produktionen/mizrachi-futurismus-2 Dana International: Diva – Winner of the ESC 1998 https://www.youtube.com/watch?v=4No1oClTp_E

Transkript anzeigen

00:00:05: Ich singte, ich war schon auf der Stelle, wenn ich fünf Jahre alt war.

00:00:09: Mein Bruder ist drei Jahre älter als mich.

00:00:11: Was sind die

00:00:12: Fotos?

00:00:13: Ich habe Fotos, ja!

00:00:14: Natürlich habe ich Fotos.

00:00:16: Ich habe Photos mit einem Mikrofon, das größer ist als meine Hände.

00:00:19: Sherry hat mir schon eine Frage gezeigt.

00:00:27: Hallo,

00:00:32: wie geht's dir?

00:00:34: Hallo Christine, mir geht es gut.

00:00:40: dritter Tag nicht rauchend, deswegen heute keine Rauchgeräusche bei unserem Podcast.

00:00:45: Ja noch fühle ich mich beflügelt.

00:00:49: Ich halte mich ja dann auch da dran, auch nicht zu rauchen weil Support und Solidarität ist ja bekanntlich alles?

00:00:59: Ja das stimmt danke!

00:01:02: Ich finde ehrlich gesagt ist gerade alles ein bisschen chaotisch.

00:01:05: also es ist schon irgendwie besser.

00:01:06: man merkt so die Sonne macht was mit Menschen Es geht einem wieder besser, es geht viel bergauf.

00:01:12: Menschen lachen und sind fröhlich.

00:01:15: Aber ich find's auch total chaotisch gerade also... Ich hab Probleme mit mich zu konzentrieren.

00:01:20: das liegt jetzt auch daran dass ich jetzt vor zwei Wochen in Berlin war und das nochmal so ein bisschen so ist wenn ich aus dem Urlaub, es war jetzt kein Urlaub für mich aber egal, wiederkommen dass sich dann so ein bischen Problem ab wieder reinzustarten in mein Leben.

00:01:34: Ähm aber ich finde das so eine generelle Stimmung.

00:01:36: alle sind so ein bißchen all over the place.

00:01:41: Ich bin gestern ja den halben Marathon gelaufen und eigentlich ist es bei Marathon oft so, dass man das Gefühl hat.

00:01:47: So witzig oder?

00:01:48: Da gibt's auch so viele Touris in der Stadt die haben eigentlich nur ein Ziel und das ist jetzt nicht Autorennen oder so sondern das ist laufen, das ist generell eher was ruhigeres und es waren auch wegen des guten Wetters auch urfühle Leute auf der Straße also so Zuseherinnen aber auch also forty-tausend Teilnehmerinnen schon echt viel, aber ich fand jetzt die Stimmung insgesamt ein bisschen so drüber.

00:02:15: Ich geb dir fast recht... Also es war nicht so dieses friendly Ding sondern das war irgendwie so wirklich drüber und dass wir dann am Schluss wieder im Ring waren.

00:02:22: Das war eigentlich nur noch Lärm weil alle so geschrien haben.

00:02:25: Es war ganz ungewöhnlich eigentlich!

00:02:27: Aber vielleicht war's die schiere Anzahl von Leuten.

00:02:31: Außerdem sind gerade die schnellsten Männer ins Ziel gelaufen als ich den halben Marathon beendet habe.

00:02:37: Das mag den großen Jubel auch ausgelöst haben, es war weniger.

00:02:42: Ich und meinesgleichen.

00:02:43: Glaubst du das ist gerade so ein Fitnesstrend laufen zu gehen?

00:02:47: Weil ich immer mehr Leute sehe die irgendwie laufen gehen Und grad wieder diese Hellfee Lifestyle-Sache irgendwie wieder mehr kommt mit so Matcha Latte und Yoga Pilates.

00:02:58: Also ich seh' so viele Menschen die Pilates machen an diesen Maschinen.

00:03:03: Das finde ich dann aber so witzig.

00:03:04: was sieht's aus wie eine Streckmaschine So ein bisschen medialterlich, ich weiß nicht.

00:03:09: Aber laufen jetzt mehr ein Ding?

00:03:11: Also ich laufe ja schon tatsächlich ungefähr ein halbes Leben lang seit zweitausend

00:03:17: und

00:03:18: mir kommt vor man merkt die mit den Marathon in Wien weil da sind dann alle irgendwie motivierte und die sich angemeldet haben und vielleicht auch für irgendeine Staffel oder so.

00:03:26: die gehen dann noch schnell mal raus und das ebt dann wieder ab bilden wir einen Aber natürlich der ganze Körper cool.

00:03:33: Gleichzeitig kann man das halt alles nur lustvoll oder nicht machen, weil man einigermaßen gesund ist ne?

00:03:38: Also ich finde dass...das ist immer so diese Kehrseite, die da was nicht am Freitag war auch so einer Jubiläumscritical Mass.

00:03:47: Ah, zwanzig Jahre und ich kenn' die auch von Anfang an und ein ganz lieber Freund von mir, der schon seit dreizehn Jahren tot ist hat das mit begründet.

00:03:55: also weißt du das sind so Dinge, die's machen Spaß.

00:03:58: aber es geht alles nur gesunden Körper oder einem Körper, wo man halt irgendeinen einen Umgang damit gefunden hat.

00:04:05: Aber nicht wenn man ernsthaft krank ist?

00:04:07: Ja genau.

00:04:08: Oder du musst halt so wie ich sehr viel mehr aufpassen auch also das stimmt dass es nicht gleich für alle ist.

00:04:14: Also ich muss halt dann mir Kohlenhydrat da mitnehmen musste danach gleich was essen muss mich auch also manchmal hatte irgendwie an den Rand begeben am Anfang habe ich zuviel gegessen aber mein Zucker zu hoch da muss sich gegenspritzen also die Sachen.

00:04:27: also das ist schon Nicht so einfach.

00:04:30: Ich mein, weil der Kritiker gemäßt ... ich fand das voll cool, ich war auch dabei!

00:04:33: Und ich fand es voll cool dass es halt so viele Leute waren, weil dann war's halt langsamer und man konnte irgendwie auch mal aussteigen, konnte sich mal ein Getränk holen, auf Toilette gehen... Das hat alles nicht so schlimm, weil die Demo-E wirklich einfach ... also ich weiß nicht wie lange das gedauert hat bis die Demoman einen Punkt vorbei war aber sicher zwanzig Minuten oder so?

00:04:54: Also es waren wirklich wahnsinnig viele Menschen.

00:04:56: nur ist zweitausendfünfhundert sechshundert Leute irgendwie so waren.

00:04:59: Mit Fahrrädern ist dann schon eine extreme Masse, also das ist schon richtig groß.

00:05:03: Das ist ja eine Kritik, weißt

00:05:05: du?

00:05:05: Ja und dass sich das so lange hält, ist eigentlich schön und so.

00:05:10: dieses ... Und das waren am Anfang natürlich viel weniger und es ist noch immer ein bisschen an.

00:05:16: die Stadt gehört uns auch, finde ich

00:05:20: gut.

00:05:27: des Monats April wird präsentiert von Christine.

00:05:31: Ja, danke lieber Heide!

00:05:33: Ich hoffe ich kriege das jetzt richtig zusammen.

00:05:35: und zwar wäre mein Hot-Take dass Feinarzt oder halt bildende Kunst wie ich unlängst gelernt habe man sagt weder von noch für Arbeiter in Frauen gemacht ist.

00:05:49: Wien ist eine Sommerkulturstadt.

00:05:51: also so wenn es Richtung Sommer geht dann nehmen die Kulturveranstaltungen zu und man kann zwar das ganze Jahr über Kultur genießen, aber ich finde im Sommer konzentriert es sich dann also sobald's irgendwie warm wird.

00:06:04: Und unsere heutige Gästin ist auch aus der Kulturszene und deswegen passt das ja sehr gut!

00:06:10: Ich habe mir das so gedacht weil... ...ich häufig an einem Punkt komme wo ich nicht mitkomme, wo ich mich nicht abgeholt gefühlt hab oder wo ich euch nicht repräsentiert fühle Und ich habe das schon auch so ein bisschen verglichen, was aber den Männer angeht.

00:06:31: Ich glaube da ist es dann wieder irgendwie cool.

00:06:33: Es scheint eine andere Wertigkeit zu geben.

00:06:35: Wenn ich mir jetzt so vorstelle... ...es gibt einen mittellosen Mann der bildende Kunst macht,... ...dann ist das schon so dass es irgendwie beklatscht wird.

00:06:47: Dann ist es irgendwie motivierend, cool, edgy oder so.

00:06:51: Aber wenn ich mir vorstellt, dass er seine mittellose Frau ist.... dann wird meiner Meinung nach schon eher bedauert.

00:07:00: Also das hat einfach nicht dieselbe Motivation dahinter und mir wurde erklärt, dass bildende Kunst ist dafür da um auszudrücken und angewandte Kunst auf der anderen Seite ist dafür darum ein Service also to serve die Masse sozusagen.

00:07:18: und ich meine wenn man jetzt sich Popkultur anschaut und angewandte Kunst anschaut, dann ist schon... Also ich finde da wird dieser Gender-Gap einfach auffälliger.

00:07:28: Und bevor wir jetzt in die Diskussion starten will auch ganz irgendwie transparent dazu sagen Ich habe weder Kunst studiert noch kenne ich mich irgendwie sehr gut in der Kunstzene aus.

00:07:37: Ich hab Freunde der Kunstszene und ich habe Kultur- und Sozialantropologie studiert.

00:07:41: also irgendwas über Kultur weiß ich schon und habe ja auch studiert aber halt irgendwie nicht Kunstgeschichte oder so.

00:07:50: Das ist einfach meine eigene Sicht auf die Dinge, das ist mir wichtig darin zu sagen.

00:07:54: Also Gänzung vielleicht nach gerade einer Billenkunst und in diversen Spielarten geht es letztlich doch darum dass sich oft ein Subjekt hinstellt und sagt

00:08:08: ich

00:08:09: und von sich selbst als Künstlerin spricht und das fällt Männern offenbar deutlich leichter weil es bedarf schon einer bestimmten Selbstgewissheit, um diesen Akt auszuführen.

00:08:25: Sich also sehr selbstbewusster hinzustellen und ich glaube das macht da einen Unterschied ob das jetzt Literatur ist.

00:08:33: es hat natürlich auch was mit dem Einsatz von Mitteln zu tun aber auch mit der Rezeption.

00:08:40: die Rezeptions von Literatur wird einem tatsächlich viel demokratischer vermittelt als Rezeption von Bildern der Kunst, würde ich sagen.

00:08:49: Und wenn man überhaupt so ... Ich komme ja vom Land ursprünglich und da ist die Möglichkeit, sowas wie bildende Kunst in verschiedenen Facetten zu konsumieren oder einfach sich anzuschauen total begrenzt.

00:09:03: Und es ist halt immer noch eine Galerie zu gehen, ist zumindest mit so hohen sozialen Hürden verbunden wie in irgendein besetztes Haus.

00:09:11: also...

00:09:12: Ja!

00:09:15: Es hat halt einfach was sehr bürgerliches und vielleicht ist das auch die Differenz in... Also so politkult hat halt auch sehr viel, was mit einer männlichen Aneignung von Kultur zu tun.

00:09:31: Und da gibt es nicht so viele weibliche Entsprechungen würde ich jetzt behaupten.

00:09:35: Man möge uns widersprechen!

00:09:37: Vielleicht gibt's einen weiblichen feministischen Politkult den wir jetzt sogar nicht bedenken.

00:09:43: Ich glaub schon, aber ich glaube nicht dass man den dann in feinen Arzt also bildende Kunst einordnen würde und ich glaube das ist halt das.

00:09:51: Also wenn ich mir halt überlege wie auch arbeiterinnen Frauen und auch Männer dargestellt werden in der bildenden Kunst denn bin ich meistens verwirrt weil es so nicht ist.

00:10:04: Ich glaube tatsächlich dass die Art und Weise wie über Klasse gesprochen wird, wie über klasse sich auseinandergesetzt wird und diskutiert wird sehr häufig.

00:10:16: Also natürlich gibt es immer die Art-Performance, die sich irgendwie dann auch damit befassen und sehr gut auseinandersetzen.

00:10:21: aber das sind halt meistens welche wo Arbeiterinnen, Frauen das Stück geschrieben haben oder so.

00:10:27: aber ich finde häufig komme ich an einen Punkt wo ich mir so denke so ist es nicht.

00:10:30: also so bin ich nicht.

00:10:31: so ist unsere Welt nicht und dann fühle ich mich nicht davon abgeholt sondern dann fühle ich eher ein Ick.

00:10:36: Also das widerspricht mir einfach so sehr, dass mich damit nicht identifizieren kann.

00:10:42: Ich glaube es gibt so einen Gatekeeping was gewollt ist und es gibt einen Gate keeping was nicht gewollte ist.

00:10:47: Und ich glaube tatsächlich, dass Klasse transcendieren, das kann man schon machen und das können künstlerinnen schon schaffen.

00:10:54: also sieht man immer wieder finde ich auch sehr wertvollen wichtig.

00:10:58: aber meiner Meinung nach wenn's Künstlerinsen, die sehr bürgerlich aufgewachsen sind.

00:11:04: Dann ist es schwieriger und missling meistens.

00:11:08: Man möge mich dafür bitte auf jeden Fall kritisieren Aber das sind halt so.

00:11:13: meine Beobachtungen, die ich bisher gemacht habe.

00:11:15: Wir haben darüber gesprochen dass eben bildende Kunst einer Kunstform ist wo man sich ausdrückt.

00:11:21: Mir kommt schon vor, dass diese patriarchale Überstruktur, die wir in Gesellschaft haben sich auch da widerspiegelt.

00:11:27: Frauen sollen nicht ihre Meinung sagen.

00:11:30: Frauen sollten nicht laut sein.

00:11:31: Sie dürfen zwar emotional sein aber die Emotionen müssen geordnet passieren und auf eine bestimmte Art und Weise wie es eben der Gesellschaft quasi surft.

00:11:41: also deswegen würde ich sagen ist eher ein Akkord Popkultur in der angewandten Kunst zu finden ist.

00:11:48: Und in der darstellenden Kunst vielleicht traditionell auch, also so die Schauspielerin das hat ja gerade in österreichischer Geschichte eine bestimmte... Also die geliebte konnte gerne Schauspielerin sein nicht unbedingt die Ehefrau.

00:12:06: Genau es ist schon so in der Geschichte der Kunst, also kunstgeschichtlich.

00:12:11: Frauen sind sehr selten Teil des Kunstgeschehens gewesen.

00:12:17: Erst Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts ging das so los, habe ich irgendwie so.

00:12:23: in den Sechzig war es irgendwie zugenommen sicher auch mit der zweiten Welle der Frauenbewegung Und vorher war es schon so, dass Frauen zwar ziemlich viel gemalt haben.

00:12:36: Also das weiß man ja auch aus so Musen die irgendwie im achtzehnten Jahrhundert schon irgendwelchen großen Künstlern die Muse waren.

00:12:45: Die haben meistens auch zum Pinsel gegriffen.

00:12:47: nur man kennt diese Bilder halt nicht.

00:12:49: also und das ist schon spannend.

00:12:51: Es gibt jetzt ab und zu hier-und da Bewegungen, die das aufarbeiten... Es gibt auch ein Podcast Her Story Empfehlung an dieser Stelle.

00:13:00: Man soll sich ja untereinander auch

00:13:02: unterstützen,

00:13:02: habe ich gehört?

00:13:04: Und die kürzlich... Also ich glaube tatsächlich in diesem Jahr oder vielleicht Ende letzten Jahres verstarberne Hamathugend hat, die Daniela Hammathugnd hat Kunsthistorikerin, die hat da glaube ich auch so eine Pionierarbeit geleistet.

00:13:21: Auch in Wien war es so einen bestimmten Blick auf auch die Kunstgeschichte bedeutet.

00:13:31: Also gibt es sozusagen schon immer so als Nische?

00:13:36: Ja, aber mir kommt zuvor, als ob es in der Wissenschaft schon viel früher so war.

00:13:40: also Marie Curie kennt man halt.

00:13:43: und diese Diskussion dass Frauen Wissenschaft machen und man viel irgendwie auch da früher wissenschaftsraub betrieben hat das Das ist schon eine Diskussion, die ich kenne mit der ich aufgewachsen bin.

00:13:59: Also das ist schon ältere Diskussion.

00:14:01: aber dass Musen auch Künstlerinnen waren, das wusste ich sehr lange nicht.

00:14:18: Wir haben uns entschlossen umzutauschen weil sonst immer eine Person so viel redet von uns und jetzt wo wir InterviewpartnerInnen haben möchten wir das noch ein bisschen... gleichmäßiger herstellen das Verhältnis.

00:14:34: Deswegen stellt heute Heide, die Mitarbeiterin des Monats vor... Ich

00:14:39: stelle heute die wunderbare Denise Spurben vor, die schon seit geraumer Zeit in dieser Stadt lebt und über Schweden und Finnland und vielleicht auch irgendeinen Zwischenstopp in Schland nach Wien gekommen ist und hier schon sehr viel gemacht hat.

00:15:01: Ich selbst war ein ganz großer Fan vom Club Boulez Brutal, wo ich Denise auch sehr gemacht habe.

00:15:09: Oder Denise hat ganz lange in der Zeitschrift Anschliege eine Kolumne geschrieben das Lesbenest und jetzt ist sie eher dafür bekannt dass sie den PCC macht.

00:15:24: Genau Denise ist würde ich sagen großartige queer feministische Künstlerin mit Klassenstandpunkt.

00:15:34: Voll!

00:15:36: Ich kenne Denise auch vom PCCC, ich habe immer Probleme dass sich ein C vergesst aber ja und ich finde eben auch sie ist eine gute Mitarbeiterin des Monats weil also gerade für diesen Hot Take Weil ich finde bei ihr ist das so, dass sie Klasse überwinden kann in ihren Performances.

00:15:58: Ich finde, sie bringt ihre Identität gut mit in die Rolle, die sie jeweils dann darstellt und das find' ich wirklich sehr einzigartig weil man merkt's!

00:16:08: Dass sie ein Arbeiter im Klassenkind is', aber man merkts auch nicht Und das finde ich eigentlich die Kunste drin Also eben dieses Transcendieren von eigenen Identitäten in die Rollen rein Ich glaube, das was wirklich total toll ist.

00:16:25: Denise ist sehr sehr sehr supportive.

00:16:28: Ich glaube alle die Sie kennen wissen dass sie es ja deutlich ich sagen kann.

00:16:33: Manche behaupten ihre größte Schwäche wäre dass sie im Spiel nicht verlieren kann.

00:16:38: Das weiß ich nicht.

00:16:38: Die Spiele auch nicht so gern.

00:16:40: deswegen habe ich Denise auch noch nie verlieren sehen.

00:16:43: aber ich finde die Bühne zu teilen das kann sie urgut und anderen Leuten auch die bühne bereiten ganze Urgut.

00:16:51: Und das finde ich ist auch eine ganz großartige Qualität für eine Künstlerin, weil meistens ist es ja so dass wir durch ein Wir mehr shiny und mehr Spot sozusagen auf uns auch kriegen.

00:17:06: also wenn man die ganze Zeit nur Ich, ich, ich sagt aber genau das scheint vielen Leuten auch wahnsinnig schwer zu fallen, das mit dem Wehr.

00:17:27: Also wir werden jetzt die Kaffeepause mit Sherry machen und es wird auf Deutsch und Englisch sein, weil wir so auch im Alltag mit Sherre reden.

00:17:40: Weil Sherry seine gute Freundin von uns.

00:17:44: Und deswegen werden wir die Fragen auf Deutsch stellen und du Sherry antutest einfach wie du möchtest auf Deutsch oder Englische?

00:17:51: Genau vielleicht fallen wir auch hier und da ans Englischer.

00:17:54: das kann schon passieren aber... Heide, ich glaube die erste Frage kommt von dir.

00:17:59: Hi Jerry!

00:18:00: Wie stellt ihr unsere traditionelle Eingangsfrage?

00:18:04: Wo kommst du eigentlich hier?

00:18:05: Ich habe zwei Vögel, die ich in Betagan und Tarum gewohnt habe.

00:18:23: Einer ist, wo mein Vater wohnt und der andere ist, bei dem meine Mutter wohnt.

00:18:34: Die Weise, an die ich gewohnte war sehr stark orientiert mit einer starken Kommunikation.

00:18:45: Und eine Community in einem Sinne ... Machen zusammen, kochen zusammen, leben zusammen, kreien zusammen.

00:18:54: Die meisten meiner jungen Leben waren draußen passiert.

00:19:00: Außer der Gebäude, außer meine Grandmotherhausen, außer mein größer Unthaus, das ist meine Mutter für meine Mutterfamilie und er war sehr viel verbunden mit dem, was wir nennen, nicht-childern-spezifischen Aber wir haben alles gemacht, was jeder machte.

00:19:23: Ich war zu kochen und zu klingeln, um die Tiere aufzunehmen, um sich mit anderen anzuschauen, seit ich jahre.

00:19:38: Ich denke, das ist sehr gut für mich, dass der Mensch, den ich bin, in dem ich die

00:20:00: meisten Naturlehrer im Leben sehen kann.

00:20:05: Das ist ein Ort in Israel.

00:20:09: den man jetzt nicht so genau verorten können muss, aber liegt es irgendwo zwischen Tel Aviv und Jerusalem vielleicht?

00:20:17: Genau.

00:20:18: Ich würde von Tel Avive bis zum Airport sagen in der Mitte.

00:20:26: Oh,

00:20:27: danke!

00:20:27: Also wenn die Leute Tel Avives wissen und die Airport kennen und die meisten Menschen da sind, kann sie sich orientieren.

00:20:35: Aber das Zentrale, was du jetzt erzählt hast ist schon dass ganz viel Community und also Familie vielleicht auch in einem nicht nur Mutter-Vater Kind zusammenhangt.

00:20:50: Also so kleine Familie sondern eigentlich kann da

00:20:53: die ganze Gebäude

00:20:56: und ein bisschen diese dörfliche Gemeinschaft dazu.

00:21:00: So i had four mothers.

00:21:02: I really like to say that Ich hatte eine Mutter, die mich zu dieser Liebe gebracht hat.

00:21:09: Und ich hatte sehr nahe Mütter der Mutter meiner Brüderin, die in dem Haus lebte, und meine beste Freundin Michal, die im Bild behindert war, und die Mutter von Mirav, die neben unserem Bild lebte.

00:21:26: Aber als Kinder haben wir uns alle in den gleichen ... Wir hatten eine sehr simile Höhe, und es gab keine Unterschiede.

00:21:34: Also für meinen Bruder ist er drei Jahre älter als ich.

00:21:37: Mein junger Sohn war sechs Jahre jünger als ich, also alle fünf Jahre.

00:21:42: Es war nur ein Gruppel der Kinder, in denen wir einmal da waren oder mal dort waren.

00:21:50: Oder wir haben Futter im Kortjagd, die alle zusammengekommen waren.

00:21:58: Die same forest, to steal oranges and clementines together.

00:22:03: But

00:22:04: even like very simple stuff like hygiene we were cleaning the neighbor And one of neighbors was coming with candies and giving us gifts there.

00:22:15: so much activities that happened in groups.

00:22:20: Okay und also vier Mütter Vier Perspektiven wahrscheinlich Und das ist ein feministischer Podcast hier.

00:22:30: Deswegen die Frage, was bedeutet Feminismus für dich?

00:22:34: Freitag, Mittwoch und Abend haben wir Schabbat-Diener.

00:22:40: Und es war meistens etwas, um ca.

00:22:46: eineinhalb bis zwölf Menschen zu kommen.

00:22:54: Das ist die jüngste Familie.

00:23:00: Aber insofern ... große Erlebnisse.

00:23:02: Ich erinnere mich immer auf dieses Bild von mir als ein Kind, dass mein Vater mich in einen Pott entdeckt hat, um den Pott aus dem Inneren zu kleben.

00:23:22: Denn die Pots, die wir geklaut hatten, waren so großartig!

00:23:29: In der Erinnerung und zu sehen die Dynamik.

00:23:33: Und jede Frau hat ihre eigene Rolle in dieser großen Orchester, wenn jemand jemals getestet ist oder Todesdienste.

00:23:42: Es gab alle drei große Erinnerungen im Dorf.

00:23:46: Die Frauen, die sich von einem Haus an einen, um das zu kreieren, um diese Festivität zu schaffen.

00:23:59: Ich kann, und ich bin responsibel.

00:24:01: Wir leben in einer Patriarche-Kommunität im Grunde des Laws und der religiösen Law, also der israelischen Law und den religioren Law.

00:24:11: Aber was ich von diesem Power gelernt habe ist, dass ich immer gesehen habe, dass es um eine Frau, die mich betrifft ... und meine Verantwortung auch, andere zu sehen.

00:24:27: Denn das war ein Zirkulär, der immer irgendwie kommunikiert wurde, während man kürzt, wir haben die Ability, und wir sind in den verschiedenen Richtungen, wie sie das wissen, dass es außerhalb von den konventionellen feministischen Institutionen Strukturen kommt aus dem Weste.

00:25:03: Danach lernte ich auch diese Fälle.

00:25:16: Welche Dinge denkst du?

00:25:18: hast du mitgenommen?

00:25:19: Also welche feministischen Perspektiven hast Du mitgenommen, die sich nicht geändert haben.

00:25:23: Und welche haben sich in Wien ein bisschen geändert?

00:25:26: Also du wohnst jetzt hier schon seit zwanzig Jahren, oder?

00:25:28: Ja.

00:25:29: Und hast auch uns ein bisschen erzählt, dass ich was da dann geändert hätte aber das du auch einen anderen Blick auf Feminismus einfach hast und es wird einfach interessieren auch Was daran ist anders und was daran ist vielleicht sogar gleich.

00:25:43: Geography matters haben wir irgendwie gelernt und das trifft natürlich nicht nur... also das triffe ganz Besonders auch auf Israel zu, würde ich sagen.

00:25:55: Und die Frage wäre so, bist du eine andere Feministin?

00:25:59: Wenn Du in Israel sprichst also wenn Du in Wien sprichest?

00:26:03: Weil Du bist ja auch eine öffentliche Person!

00:26:05: Also Shari Afram ist einfach Künstlerin.

00:26:08: Deswegen fügt sich in unserem Podcast einfach alles so schön zusammen.

00:26:14: zu dem Terme Feminismus, weil ich fühlte, dass es sehr viel mit Mittel-Apperklasse verbunden ist.

00:26:30: Und wie man vielleicht aus dem, was ich bis jetzt erzähle, von Amland, sehr nah zu Tel Aviv, aber eine sehr, sehr konservative, traditionelle Familie, Struktur, Village und wieder wie die Familie, die ich jemals erwähnt habe.

00:26:49: Und ich wollte sagen, wenn meine Grandmother nicht Feminismus sagt.

00:26:55: Ich werde mich nicht als Feminist nennen.

00:26:58: Aber ich fühlte immer eine starke Person.

00:27:03: Ich hatte den Glück zu haben mit meinem Vater, der mich und mein Bruder, vor allem weil mein Brudder das älteste Kind war, dass wir equal sind.

00:27:15: Es ist nichts, was uns jeder kann machen, was andere nicht tun können, außer Präge.

00:27:21: dass ich nicht muss.

00:27:23: Aber vom Repairing-Kar, den Fußballgames zu gehen, das Bind-Club, all die Dinge, was wir gemeinsam machen wollen und viele andere.

00:27:34: Es gab keine Unterschiede.

00:27:35: Wenn mein Vater etwas im Haus repariert hat, waren beide uns da, um auszuhalten und zu lernen und die Televizien zu reparieren.

00:27:42: Dann, als wir die Kabeltelevision hatten, war es meine Verantwortung.

00:27:46: Ich fühlte mich immer sehr stark... Ich wusste, dass ich ... In diesem Sinne wurde ich nicht geblieben, weil mein Vater gesagt hat, dass wenn jemand etwas fragt, dann gibt es zwei Möglichkeiten.

00:28:03: Ja oder nein?

00:28:04: Das ist deine Entscheidung.

00:28:06: Wenn man sagt ja oder nein.

00:28:07: Als ich Israel verlassen habe, war das ein bisschen anders.

00:28:11: Ich glaube, dass ich mich durch mich selbst und für andere Ausgaben schauen muss, Managte in Worten zu formulieren, dass ich keine Kinder haben möchte.

00:28:21: Ich wollte nicht die Geburt geben.

00:28:24: Und ich wusste niemanden in meiner Stadt oder niemanden aus Israel, der so etwas gesagt hat.

00:28:30: Wie jeder sagte mir, es würde passen.

00:28:34: So was ich gemacht habe, war auf den Menschen, die eine similarlye Idee hatten.

00:28:42: Ich lebte in London und in Barcelona.

00:28:44: Das war für mich... Okay, das ist nicht nur meine Imagination.

00:28:47: Es passiert nicht, dass jede Person mit den Unternehmern die Kinder in der Welt bringen muss.

00:28:53: Ich glaube, da habe ich einen Grund für das Ende geschaffen.

00:28:59: Aber parallel, als ich aus Israel gefahren bin, habe ich langsam nicht sofort die Arbeitsklasse verlassen, sondern auch diese Akademik von der großen Stadt zu

00:29:13: sein.

00:29:13: Eine feministische und öffentliche Person!

00:29:16: Feminist, öffentliche Person.

00:29:17: Genau.

00:29:21: In Israel und diesen Feministen, die versuchen zu zeigen, was möglich ist... ...und dass der Ausgabe zwischen diesem Sherry, mich als VIII und dem Sherry das ich jetzt hier bin, nicht so unterschiedlich ist.

00:29:38: Es versucht, viele Brüche zu kreieren.

00:29:41: Das ist mein Feminismus.

00:29:43: Ich habe viel mehr... Ich denke, dass die Menschen ein bisschen mehr sexist sind.

00:29:52: Ich weiß, wie man sich mit den sexisten Leuten betrachten kann, weil der Training so ist.

00:29:59: In Vienland bin ich etwas weniger toleriert, muss ich sagen.

00:30:03: Und ich bin viel stärker auf jemanden, der meine Zeit und mein Bildungsprozess spenden.

00:30:15: Intersektional, race, Klasse und Gender.

00:30:17: Wenn du mich nicht sehen kannst, bin ich irgendwie eine Kombination von vier Elementen.

00:30:27: Antisemitik, Kritik, Anti-Racist, Antisexist und Anticlassist.

00:30:31: Ein Individuum.

00:30:33: Nachher in meinem Leben, natürlich, habe ich dann mehr zu den Artisten aus der Israelischen Akademie gespürt.

00:30:38: Aus Israel sind wir auch Miserachem, aber nicht Miserahem.

00:30:43: Aber ... Das, was wir eingangs gesagt haben zu unserem Hot-Tech stimmt natürlich generell.

00:30:51: Dass es vielleicht auf der Akademie der bildenden Künste wo du ja auch studiert hast zwar das sind verschiedene Herkünfte aber eigentlich geht's darum dass da bürgerliche Kids aus allen Ecken der Welt aufeinandertreffen und ich würde mal sagen ein Working Class Background noch dazu einer der nicht urban ist ... Creme Selten.

00:31:15: Ja, total und ich meine finde mal die Feministen, die auch... Also die auf diese Schulen geht, auf diese Unis geht aber die auch einen Fernseher reparieren kann also das finde ich halt spannend oder dass halt damit auch Trades einfach verloren gehen die aber tatsächlich die Identität so ausmachen oder so spannend sind und gleichzeitig auch einen so kreativ glaube ich und auch so A person of many talents machen lassen.

00:31:46: Also du kannst so viel Scherei, ich bin jedes mal überrascht was du noch alles kannst.

00:31:52: es kommen immer irgendwelche Sachen dazu.

00:31:55: Thank you daddy!

00:31:58: Und also ich wusste das zum Beispiel nicht dass du auch Fernseher reparieren kannst.

00:32:03: Damals.

00:32:05: Ja ich meine

00:32:06: flat scream... Ich bin mir dankbar dass Schere wirklich fantastisch gut kochen kann

00:32:13: aber

00:32:14: Es ist faszinierend, dass Schere auch Dinge reparieren kann.

00:32:17: Genau und ich glaube das da es viel zustande kommt in solchen Kontexten tatsächlich.

00:32:43: almost as a brainwash.

00:32:44: Education is raising the child, it's kind of a brainwashed activity whether we like this term or not.

00:32:51: We have been brainwashed by... Ausbildung!

00:32:59: Kids are being brainwashes from parents and community, from television to teachers at universities.

00:33:05: A lot information that we need unfortunately so many things dass man eine individuelle, bedrohliche Person ist.

00:33:14: Und das bedeutet nicht zu vergessen, wie ich es in meine Arbeit im Zero-Eins gemacht habe.

00:33:22: Wie ein Pencil wird gebaut.

00:33:23: Wir benutzen die Penzels jeden Tag in unserer Leben, aber wir haben keine Ahnung, wie sie dazu kamen.

00:33:34: Wie du einen Kohl machst, der hier ist... All diese basicen Sachen, die wir verabschiedet haben.

00:33:41: Wir waren so enttäuscht von ihnen.

00:33:43: Und das ist was mein Vater wirklich insistiert, dass wir wussten.

00:33:46: Er wusste, wie man es kochen kann und wie man sie klingen muss.

00:33:49: Aber er wusste auch, wie es geht.

00:33:51: Es gab also nicht so viele Gender-Rolls.

00:33:54: Wir kochen zusammen, weil meine Mutter und mein Vater nie in der gleichen Haus leben.

00:34:00: In einer Hause, wo mein Vater lebt, haben wir alles gemacht.

00:34:04: Es geht darum, was wir essen wollen.

00:34:07: Wir kochen zusammen und auf den Tisch putzen, cleanen, fixieren die Fahrzeuge.

00:34:13: Wir bauen etwas für das Haus, wenn ich eine Bedeutung haben möchte?

00:34:16: Okay, fangen wir an!

00:34:17: Willst du deine Kleidung haben?

00:34:20: Lass uns sehen, wie wir es machen, dass ihr Kleidungen bekommt oder wir bieten können.

00:34:25: Das war das erste Kostüm, weil wir nicht so viel Geld hatten.

00:34:32: Wir gingen auf den Markt und bauten die Fabriken an.

00:34:34: Wir bautten ein Sticker und Stoffe zu Nehmen und Kleben ab.

00:34:38: Er stand draußen und sagte mir, dass es mir wichtig wäre, aber er war meine Entscheidung.

00:34:46: Ich bin sicher, dass er ihn nicht mag.

00:34:47: Aber er war sehr politisch und mein Vater war Anarchist.

00:34:50: Er war ein Zionist, zwölf Jahre alt und schon eine Frau.

00:35:06: Das hat schon auch dazu beigetragen, weil wir haben vorhin darüber gesprochen dass es eine ziemliche Selbstgewissheit erfordert dieses ich als Künstlerin denkbar zu machen.

00:35:20: Also das ist ja schon ein ziemlich weiter Weg von Wetterngarn nach Wien an die Akademie der Bildungkünste, auch wenn das über London und Barcelona geht.

00:35:31: Aber würdest du fast sagen dass es ein wesentliches Element ist?

00:35:35: Dass diese Selbstverantwortung oder diese Verantwortung und dieses Spannung – ich finde ja, das Spannungen, die du ansprichst zwischen Individuum- und Community eine sehr zentrale ist, die uns heute Ich glaube, politisch viel Beschäft.

00:36:19: since Israel was established, that was Labour Party in government.

00:36:25: Beginn was from what we know today unfortunately and I'm sure he's turning ups-and down his grave knowing that Benjamin Netanyahu is his Nachfolger but i had the luck that he appeared like he came into power.

00:36:42: What happened in those villages?

00:36:46: Da gab es plötzlich viel Geld in diese Städte.

00:36:53: Als ich geboren war, kam meine Mutter zurück zum Haus und das Haus war wie ein Metal-Schag.

00:37:08: Das waren die meisten Häuser der zweiten Generation.

00:37:13: Meine Mama ist der erste, aber niemals dieser Generation.

00:37:21: Also jüdische Israelinnen, die nicht aus Europa kommen sondern als Jemals

00:37:29: oder aus den Westen.

00:37:31: Oder aus

00:37:31: dem Jemen oder aus

00:37:32: Indien oder aus der Äthiopie oder so ist es nicht nur ... Aber jetzt wissen wir, dass das ein non-Westes ist.

00:37:38: Ich denke, das ist eine einfache Art und Weise zu definieren.

00:37:42: Und dann hat er pure Geld.

00:37:45: Nicht nur haben wir Ich habe eine Gemeinde gewonnen, auch ich war vier Jahre alt.

00:37:53: Ich musste lernen wie zu reden und zu schreiben.

00:37:57: Bis ich sechs Jahre alt war, war es zwei und ein halbe, drei Jahre vor der Schule.

00:38:00: Ich wusste schon, wie zu lesen und zu reisen.

00:38:02: Und in einer Art, da waren alles diese Programme.

00:38:05: Ich war singend, ich war schon auf der Stelle, wenn ich fünf Jahre alt bin.

00:38:08: Mein Bruder ist drei Jahre älter als mich.

00:38:11: Das sind Fotos!

00:38:12: Ich habe Fotos, ja.

00:38:13: Natürlich habe ich Fotos.

00:38:15: Ich habe Photos mit einem Mikrofon, der größer ist als meine Hände.

00:38:18: Sherry hat mir schon eine Frage gezeigt.

00:38:20: Sie sind so süß!

00:38:21: Und

00:38:22: dann haben die Programme nach fünf Jahren gespürt.

00:38:27: Mein Bruder hatte ein Mac.

00:38:28: Wir hatten nicht einen Frisch zu Hause.

00:38:30: Ein Friser.

00:38:32: Aber wir hatten einen Mac.

00:38:34: Diese Kontradiktion, die ich mit dabei war, ist unglaublich.

00:38:39: Aber es ist besser für einen Mac zu haben ...

00:38:41: Nicht mit einem Computer, aber wir reden über die Eintracht.

00:38:44: Wir haben ein Computer.

00:38:46: Aber

00:38:47: es ist auch sehr schön, wenn man einen Frisur oder eine Frische hat.

00:38:51: Es ist also sehr schön!

00:38:52: Ja, aber was soll ich

00:38:52: sagen?

00:38:52: Wir haben ihn nicht buyen, wir haben ihn für frei getroffen und mein Bruder hatte in einem Jahr zum Rieschen-Lezion gehen müssen, das war wie eine andere Stadt, die nahe der Begegnung.

00:39:02: In order to take courses, so you get the computer in condition that a kid is participating in these programs.

00:39:09: And I got learning how to read and write... ...and being learning on stage.

00:39:17: So of course i had something that created this talent.

00:39:21: like not reading or writing it's something that you train brainwash as i said before.

00:39:28: Eine

00:39:28: Kulturtechnik die auch heute noch nicht passiert ist.

00:39:32: Ja,

00:39:33: und das ist was ich sage.

00:39:34: Ich kann nicht sagen, dass es ein... Das ist warum ich glaube wirklich, dass alles für Glück passiert.

00:39:42: Wenn ich rich oder poor geboren bin, wenn ich mit diesem Talent geboren habe oder in diesem politischen Klima geboren hab.

00:39:48: Also kann ich nicht sagen so, aber ich kann sagen, alle diese Dinge haben einen großen Wunsch zu meinem Vater, die mich geplant hat.

00:39:56: Es ist so wichtig, dass es eine Community gibt.

00:40:01: Aber in dieser Community sind die Eier, die ich von der Eier kenne.

00:40:06: Nicht jeder andere, mich für die Kommunität und den anderen Mitgliedern, um mir zu kehren, aber nicht vergessen, dass ich noch Entscheidungen mache.

00:40:16: Und das macht es einfacher, auch in der Welt mit dem Sinn zu wissen, dass das okay wird, weil ich es machen werde.

00:40:23: Und es wird okay sein, da ich selbst eine Community kreiere.

00:40:27: Ich investe in eine Community, Ich fühle mich sicher.

00:40:31: Und wenn ich die letzte Anachtung hatte, als ich mich und mein Bruder in meiner Vater-Appartement gehörte ... Er lebte meistens in Tel Aviv.

00:40:41: Er hatte eine kleine Apartment für zwei Räume, aber ein Terras, das war, ich weiß nicht, fünfmal mehr als seine Einheit.

00:40:53: Da gab es so viele Städte und Table, bereit zu sein.

00:40:58: Und das ist gut.

00:40:59: Ich lebe sehr klein und modest, aber als ich hoste ... Das sind die Menschen, diese ... Ich kreiere immer eine Community, aber ich mag mich selbst.

00:41:11: Für mich, in dieser Balkonie ist es so ein schönes Symbol meiner

00:41:18: Vater.

00:41:18: Ja, das ist jedenfalls eine Konstante dieses Bildungs-Communitys.

00:41:26: Können wir beide auch?

00:41:27: Sehr gut!

00:41:35: Wenn du magst, wir können das machen.

00:41:37: Ich vertraue euch und ich finde ... Du weißt, ich liebe dich und fühle dich neben dir immer sauber.

00:41:53: Ja, wir lieben dich auch.

00:41:55: Ja, ich glaube das siebte Oktober hat es in einem mehr extremem Weg

00:42:06: gebildet.

00:42:08: Eben

00:42:14: vor dem siebten Oktober hatte ich wirklich zwei Freunde, die zusammengekommen sind.

00:42:37: Wir haben eine sehr intimente Minifamilie-Struktur, und wegen einer sehr persönlichen Grundlage, das sich von uns

00:42:56: aus versammelt hat.

00:42:59: Alle drei waren zusammen, wir kamen in Verkennung zu einem nur aufgrund des persönlichen Stoffes, anderer weil der Professionale etwas war, dann haben wir nicht gebraucht.

00:43:29: In der Mitte kam das siebente Vektor, wo ein anderes Teil meiner Community disappearte.

00:43:41: Das würde ich zu meinem BIPOC-Queer-Artistischen-Kommunität berichten.

00:43:50: Ich hatte in meiner politischen Kommunikation sehr laut.

00:43:58: Brutal Love and Care.

00:44:02: Seriously, I cannot even...I would not know if i dare to give that much love and care to someone else.

00:44:09: cause'i'd feel so fragile maybe because it's a now.

00:44:16: but then two of my bigger Geschwister who are living in Vienna just tear me outside from depression and say this is the birthday of Haideh.

00:44:29: downstairs, we're going to eat.

00:44:31: And that was the first time I felt living alive outside of this cloud that i would call Seventh of October and remember it was eating.

00:44:48: they were looking at me swallowing so I had to swallow...and I was just like okay..I don't even know what.

00:44:57: Ich erinnere mich an den Ort, wo wir sitzen.

00:45:01: Ich erinnerle mich auf Blutwurst.

00:45:03: Vielleicht

00:45:03: weil es diskussierter ist.

00:45:05: Aber ich fühlte mich mehr diskussiert,

00:45:09: weil ich nicht schaue.

00:45:11: Ich brachte meine Tüte nicht.

00:45:14: Wir kamen mit einem Pyjama.

00:45:16: Und sie didn't fucking care about it!

00:45:18: Sie just cared that.

00:45:21: I am there alive smiling because Koto did not stop trying to make jokes and then were as well funny.

00:45:30: Und von all diesen Millionen Voices, die in meinem Kopf rufen, including News and Social Media and Self-Guilt or Fear.

00:45:45: And the alarm that constantly came into my

00:45:48: app

00:45:48: was very noisy.

00:45:51: suddenly everything became to be quiet and normal because many people were like you know the normality.

00:46:00: Das war für mich ein sehr starker Lernung von einer Kommunikationsresponsibilität.

00:46:20: Ein Lernen, wie ich als Kommunikärztin sein sollte, in eine similarlye Situation.

00:46:28: Ich hoffe, dass niemand es hat.

00:46:30: aber ich lernte so viel über das.

00:46:32: Aber dann war es insistent, nicht nur eine Zeit.

00:46:36: Und es war vielleicht die erste Zeit, dass ich mich selbst supportiert habe.

00:46:46: Nicht sogar nachdem mein Vater ging, sondern ich hatte keine Ahnung, wie.

00:46:55: Ich wusste, wie man sich kreiert hat, aber du hast mir gedacht, wie derjenige, den ihr umgekehrt habt.

00:47:03: Und das ist so eine große Liste.

00:47:05: Danke dir!

00:47:07: Es ist wirklich schön, obwohl es sehr emotional ist und ein sehr schönes Ding ist, auch wenn es in einem solchen unheimlichen Moment passiert.

00:47:18: Wir haben noch nicht getrunken?

00:47:20: Das ist Teil davon!

00:47:21: Ja, es ist so wichtig.

00:47:23: Schreien

00:47:23: oder showing love and radical care is part of

00:47:27: what

00:47:28: I learned to be a better feminist from you Heide.

00:47:30: It's part of it.

00:47:38: Natürlich könnte man dann immer wieder darüber reden, warum wir dann alles so schockiert sind.

00:47:44: Dass so viele Leute ihre Wünsche diese Jahr hätten nach Caring und nach Solidarität ganz weit wegprojektieren anstatt sich um die Leute zu kümmern, die so nahe

00:47:58: sind.

00:48:00: Und ich glaube das macht uns alle ein bisschen

00:48:02: fachlos

00:48:03: und auch unendlich traurig weil es ist schon noch immer Und das

00:48:08: ist, was ich sage.

00:48:09: Das ist die Verantwortung.

00:48:10: Ich denke es geht nicht um uns zu verstehen, wie die Manipulation funktioniert.

00:48:17: Das war meine Meinung nach.

00:48:18: Die Bildung ist eine Art Manipulierung, aber auch was wir von Telefon- und Social Media verabschieden können.

00:48:28: Es hat alle einen bestimmten Zweck.

00:48:35: Aber ich würde mich einfach denken, dass ich etwas tun kann, weil dann habe ich keine Ahnung,

00:48:42: mit

00:48:43: dem ich... Ich glaube, der Punkt ist extrem wichtig, den du gemacht hast.

00:48:49: Dass Realitäten sind die wir mitunter gar nicht verstehen können und das ist jetzt ein richtiger Hotdeck.

00:48:57: aber ich finde deswegen sollten wir es auch manchmal einfach nicht.

00:49:00: Also es gibt so viele Menschen gerade in der Linken die so tun als würden sie die Lebensrealitäten von Menschen in Ländern verstehen, in denen sie noch nicht einmal waren.

00:49:11: Wo Sie Sachen drüber lesen und deswegen ist das die eine Wahrheit?

00:49:15: Warum sollte das die Eine Wahrheit

00:49:16: sein?".

00:49:17: und

00:49:17: ich aus dem Westen, um dich zu saven.

00:49:22: Das ist

00:49:23: etwas,

00:49:24: was in den Westen für lange practiced.

00:49:31: So wie Antisemitismus ist es im Westen practiceiert, nicht nur im Weste.

00:49:48: In der Welt für so viele Jahre, auch das Noten von saving some savages poor Opfer from far-far away because we have the right ... The Christians did it with us bringing salvation to.

00:50:08: Wir haben es

00:50:21: vielleicht sehr dick, was schon wirklich auffallend ist.

00:50:25: Es ist ja antikolonial aber auch anti-imperialistisch.

00:50:30: und wer neben dem Proxy Israel, der in Mittel ist für die USA eigentlich steht.

00:50:38: Also aber das wirklich Böse sind natürlich die USA.

00:50:43: Aber man übernimmt wirklich jeden Scheißdiskurs ungefragt aus dem US-amerikanischen Kontext.

00:50:52: und zum Beispiel dieses Boycott da weiß mein Sanctions ohne zu überlegen Ist es vielleicht aus der österreichischen Perspektive wirklich das Allerschlaueste zu sagen, kauft nicht beim Juden?

00:51:06: Also

00:51:07: ist es nicht imperialistisch eine imperialistische Theorie einfach anwenden ohne Hinterfragen.

00:51:29: Organisation, Capital, ich weiß nicht, Companies.

00:51:34: All of that we consume... I'm as well in the West.

00:51:36: so we consume consuming them very easily by justing it and then puking but in the name of anti-imperialist notion.

00:51:46: this is the joke.

00:51:49: Ja, und es wird ja auch nicht antiimperial oder antikolonial nur weil das Widerstand gegen den Westen was auch immer das ist wie es auch immer definiert wird.

00:52:01: Also da bin ich eigentlich sehr dankbar für meinen Kultur- und Sozialanthropologie Studium weil wir halt wirklich versucht haben Sichtweizen zu dekonstruieren und dekolonisieren Und das bedeutet eben dass du Dinge aushalten musst als westliche Person die vielleicht nicht in deinem Bild passen.

00:52:21: Mir kommt zuvor das Leute einfach nicht so weit denken können auch, also das ist mir jetzt wieder bei dieser wahlen Ungarn aufgefallen.

00:52:30: Das erste was ich gemacht habe war meine ungarischen Freunde fragen wie finden sie das?

00:52:34: Sind Sie happy?

00:52:35: Ich hoffe sie sind... glücklich mit diesem Regime-Stange.

00:52:38: Und sie haben gesagt, ja und schauen wir mal was jetzt passiert?

00:52:41: Und es ist zwar unsicher usw.

00:52:43: Und dann sehe ich so viele Linke.

00:52:44: Das Allerste das was Sie machen ist eine Story hochladen wo Sie schreiben... Hora!

00:52:52: Soviel Rechte.

00:52:53: Gut aber soviele Rechte!

00:52:57: Natürlich ist dieser Typ kein Linke der gewählt worden ist Aber mich interessiert das schon in erster Linie.

00:53:03: Was denken die Leute, was es mit ihrem Land macht?

00:53:05: Und nicht...was denke ich da drüber, die nicht in diesem Land wohnt?

00:53:09: Das ist unsere Nachbar

00:53:10: und das ist gar nicht so weit weg!

00:53:13: Ja, unfortunatly.

00:53:14: Kommen wir nochmal zur Kunst.

00:53:16: Jetzt waren wir ja schon quasi beim Europäen Song Contest.

00:53:21: Wie heißt das eigentlich?

00:53:22: Eurovision

00:53:24: Song Contests.

00:53:24: Da waren wir jetzt eigentlich schon bei dem wunderbaren Thema Boycott Und ich muss gestehen, ich finde natürlich diesen ganzen... diese unfassbare Ansammlung an kruden und gleichzeitig mainstream linken Positionen zum Boycott of the Eurovision Song Contest scheiße.

00:53:45: Dabei finden wir doch alle Dana International Super Sherry.

00:53:49: Ich finde Dana International großartig.

00:53:52: Vielleicht kennen die gar nicht so viele aber...

00:54:02: Nineteen Die

00:54:06: Klaube ist die erste Transperson.

00:54:08: Nein,

00:54:09: wir wissen das ist der erste Trans-Person.

00:54:11: Es war die erste trans-person, die den Eurovision Song Contest gewonnen hat.

00:54:16: Ja, die aus Israel kommt!

00:54:18: Und finally ... Ich war schon neunzehn, wenn sie wonnt und die Offerie, die uns alle bekommen.

00:54:29: Wenn sie das bekommen.

00:54:32: Mit mir, ich bin in einem Land, wo wir in einer Gruppe der Eurovision geschaut haben.

00:54:40: Es war nicht nur ein Queer-Event.

00:54:46: Alle waren es.

00:54:53: Es ist ein Zentrum von Tel Aviv, so wie auf einem großen Display.

00:54:56: In Israel geht wirklich jeder, wenn man an die Eurovision oder in Privathausen oder in Bars oder in Parken sieht.

00:55:05: Ich glaube, das war der erste Mal, dass ich nach Pryde ging.

00:55:08: Damals war es als großartig ... Ich weiß nicht, ob ich jung bin, aber es war sehr großartigt!

00:55:16: Man konnte nicht den Beginn sehen und nicht den Ende sehen.

00:55:22: Wie viele Menschen waren es?

00:55:23: Und die Zerstörung nachher, das ist neben der Beatsche, wie große Parteien.

00:55:27: Vielleicht erinnere ich mich schon naivlich.

00:55:31: Ich bin schon vor vierzehn Jahre alt und habe mehr als dreizehntig Jahre gedreht.

00:55:44: Ja, etwa zwanzig Jahre.

00:55:49: Ich erinnert mich nicht, aber ich erinnerte mich auch daran, dass ich damals in Bars gearbeitet hatte.

00:55:57: Wir waren sehr... Unsere Crew war sehr ... Das war das erste Mal, als ich die Freude hatte.

00:56:01: Ich fühlte mich so hoch...

00:56:06: ...dann.

00:56:07: Ist du ein bisschen in einer Intensität schranke?

00:56:11: Ja, wahrscheinlich.

00:56:13: Ja, ich mag extrem.

00:56:14: Aber dann ist es wirklich allmähig.

00:56:18: Ich glaube, dass zwei Pauls in mir leben.

00:56:20: Ich könnte Covid- Das war eine sehr komforte Zeit für mich, weil ich immer alleine war.

00:56:34: Meine zwei Flutmärkte kamen zurück zu ihren Häusern, weil sie nicht studiert wurden.

00:56:40: Sie waren in den anderen Ländern verabschiedet und ich hatte mein gesamtes Haus für mich.

00:56:48: Ich habe so viel geniegt von mir.

00:56:50: Ich lernte neue Hobbys, Mandela ... Musik in den Kopf und langsamer Zeit.

00:57:01: Also ich genieße das.

00:57:01: Und dann geniege ich wirklich Stress, große Projekte und vieles mit vielen Leuten zu tun, wie wir es dieses Jahr zusammen gemacht haben.

00:57:14: Diese Momente, die zusammenkommen können, sind sehr glückliche Momente für mich.

00:57:21: Ich habe nicht nur diese oder diese Stelle, aber ich bin etwas verspannter, denn sonst würde ich nicht... Experiment mit der Art und in verschiedenen Formen.

00:57:33: so viel.

00:57:34: Denn wenn ich Theater mache, dann habe ich nie Theater gemacht.

00:57:39: Ich habe mich selbst viele times gezwungen.

00:57:41: Der erste Solo-Perfekt war zwei Jahre ago.

00:57:48: Und ich hoffe, dass ich mich immer weitererwerfen werde.

00:58:02: Aber diese Herausforderung ist, weil ich mich in dieser

00:58:10: intensiven Situation

00:58:11: putze, jetzt mehr und mehr mentale.

00:58:13: Also, wann können wir dich demnächst auf welcher Bühne sehen?

00:58:18: Wir möchten natürlich auch ein bisschen Werbung machen.

00:58:20: Ja sicher!

00:58:21: So meine nächste...

00:58:22: Weil man uns da auch sehen kann also zwar nicht auf der Bühner aber im Publikum.

00:58:28: Miserache Futurism, Alechema Shalom.

00:58:30: It's gonna be in Hamakom, Nestroy Hof.

00:58:33: And on the twenty-sixth, twenty seven and twenty nine you can already buy tickets online.

00:58:39: it is open to purchases.

00:58:44: June!

00:58:44: Yeah sorry I'm not really good at advertising myself but... The first part of this bigger.

00:59:21: Ich kann lesen.

00:59:24: Aber ich habe ja schon mal erwähnt, als Sherry unsere Mitarbeiterin des Monats Februar war.

00:59:30: Dass Sherry auch Regie macht und ein Stück wo ich tatsächlich auf der Bühne stand.

00:59:37: Endlich wird die Arbeit knapp aber ich weiß jetzt dass ich tatsächlich eine der schlechtesten Schauspielerinnen

00:59:41: in der Stadt bin.

00:59:42: Deswegen lesen voll.

00:59:44: okay wirklich darstellende Kunst ist nicht so ganz...

00:59:51: Nein, bitte.

00:59:54: Ich finde aber Vorlesen will auch gekonzt sein vor so einer Crowd.

00:59:57: Also ich kann das nicht!

00:59:58: Ich

00:59:59: hasse Vorlesungen

01:00:00: und ich find du kannst das sehr gut.

01:00:03: Dann stimme...

01:00:04: Don't sell yourself short here.

01:00:05: Exactly but maybe it's asking for confirmation.

01:00:10: I really enjoy working with you.

01:00:13: I really enjoyed listening to your questions.

01:00:17: Asking a question and enjoying many things.

01:00:20: Wir mögen uns hier alles sehr.

01:00:23: Ich finde, man kann Christine wunderbar lauschen wenn sie vorliest und wahrscheinlich ist sie tatsächlich eine großartige Schauspielerin.

01:00:33: Eier ich habe dich gehört Berlinern richtig das war großartig!

01:00:38: Das müssen wir kultivieren vielleicht ein bisschen in unserem Podcast.

01:00:42: It Will Come.

01:00:45: Wesig nicht, wesig nicht.

01:00:48: Also ob ich das mehr mache weiß ich nicht.

01:00:50: Wir können gerne mal einen Podcast aufnehmen mit meiner lieben Freundin Kati schautout an dieser Stelle.

01:00:56: Mit der kann ich tatsächlich sehr gut Berlinern einfach weil sie das auch sehr gut kann und man braucht immer so eine Person genau.

01:01:03: Aber kommen wir mal zur letzten Frage oder?

01:01:05: Weil es ist schon ein bisschen die Zeit vergangen.

01:01:11: Letzte Frage.

01:01:13: Zum Abschluss fragen wie immer Liebe Sherry, was ist dein antifeministisches Gildi-Pleasure?

01:01:18: Oh mein Gott!

01:01:21: Ich dachte, wir werden das jetzt skipen.

01:01:22: Wir hören und manchmal

01:01:22: drücken wir.

01:01:23: Ich denke, die meisten... Ich weiß

01:01:26: nicht, ich werde zwei davon geben.

01:01:34: Okay

01:01:35: Aber ich glaube nicht, weil die meisten Objekte sind... Ich mag wirklich Dressen.

01:01:43: Ich habe viel Kleidung.

01:01:45: Und

01:01:46: ich nicke Ja,

01:01:48: aber ist das mein Feminist-Gilte-Pleasure?

01:01:53: Ich glaube nicht so.

01:01:54: Denn es ist kein total Antifeminist.

01:01:56: Also ich denke vielleicht, dass mein Anti-Feminismus-Gillte-Precher in dem Macho zu performieren wird, der nicht hinsichtlich ist und die meistens im Zeitung von Silenzen educiert ist.

01:02:25: Das finde ich

01:02:31: eigentlich sehr gut, das finde ich auch.

01:02:32: Eigentlich fast kein anti-feministisches Geld, die Pleasure!

01:02:35: Also als flinter Person selber in den Magismus... wie heißt es?

01:02:41: Ah ja so oder?

01:02:42: Magismo reinzufallen find' ich Eigentlich ein Act auf Queerfemme.

01:02:47: Waren

01:02:47: wir beide noch nicht in einer intimeren Beziehung mit Sherry, um das auch gleich zu... Ach

01:02:53: so ja!

01:02:53: Dann wäre

01:02:53: es natürlich...

01:02:55: Das ist

01:02:56: natürlich dann wieder... Aber wir waren bei der Bühne und auf der Bähne finden wir das ganz großartig.

01:03:03: Genau Ja aber ja counts.

01:03:06: also würde ich sagen schon...

01:03:07: Counts sehr viel.

01:03:30: Ich dachte von der ersten Episode,

01:03:36: ich dachte was ist mein?

01:03:39: Was ist mein, was ist

01:03:40: meine?!

01:03:43: Danke Sherry.

01:03:45: Danke, Sherry auch von meiner Seite!

01:03:47: Ich fand es extrem lieb aber auch sehr emotional und ich fands' extrem schön.

01:03:55: Es hat irgendwie sowas sehr liebevolles Vorsichtiges Und das schätze ich sehr.

01:04:01: wenn wir das erreichen können und wenn wir auch so eine Kultur miteinander pflegen.

01:04:06: Das finde ich extrem toll.

01:04:08: Also danke dir Vielen

01:04:09: Dank für mich, vielen Dank dafür, dass du so glücklich bist.

01:04:13: Ich genieße wirklich die drei Episodes, die schon immer aufgenommen wurden, also Leute, die das hören.

01:04:20: Lassen sie den anderen vor, wenn ihr das hört.

01:04:23: Danke fürs Arbeit und ich liebe euch sehr viel!

01:04:26: Und wir lieben dich!

01:04:28: Danke!

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